Warum es uns gibt
Sport statt Straße entstand aus der Überzeugung, dass Sport ein wirksames Mittel sein kann, um Jugendlichen Orientierung, Struktur und neue Perspektiven zu vermitteln.
Unsere Arbeit richtet sich besonders an junge Menschen, die mit sozialen, emotionalen oder gesellschaftlichen Herausforderungen konfrontiert sind.
Unser Ansatz
Wir verbinden persönliche Erfahrungsberichte, sozialpädagogische Inhalte und sportliche Aktivitäten.
Diese Kombination schafft Vertrauen, fördert soziale Kompetenzen und eröffnet Lernräume außerhalb klassischer Settings.
Im Mittelpunkt stehen Beziehung, Verlässlichkeit und die Stärkung individueller Ressourcen.
Unsere Geschichte
Sport statt Straße ist eng mit der persönlichen Geschichte unseres Gründungsmitglieds Marco verbunden.
Er hat selbst schwierige Lebensphasen durchlebt: Spielsucht, kriminelle Aktivitäten und eine Haftstrafe von über sechs Jahren prägten sein junges Leben. Nach vier Jahren wurde er aufgrund guter Führung vorzeitig entlassen.
Direkt danach gründete Marco den Verein „Sport statt Straße“ und begann parallel ein Fernstudium im Bereich Soziale Arbeit, ergänzt durch seine Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann.
Heute verbindet Marco persönliche Erfahrung, fachliches Wissen und sportliche Kompetenz, um Jugendlichen Orientierung, Struktur und Verlässlichkeit zu bieten. Seine Geschichte zeigt: Veränderung ist jederzeit möglich — und genau das vermittelt Sport statt Straße den Jugendlichen, die wir begleiten.
Unsere Ziele
- Prävention von Sucht und Kriminalität
- Förderung sozialer und emotionaler Kompetenzen
- Stärkung von Selbstwirksamkeit
- Schaffung positiver Gemeinschaftserfahrungen durch Sport
Vorstand & Team
- 1. Vorsitzender Marco Schmidt
- 2. Vorsitzende Maria Keller
- Kassenwart Marco Keller
- Trainer Futsal Sepehr Sadat